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Staples macht Schule - Alles "rund um Schule"


19. November 2009

Der Nikolaus läuft sich bei Staples warm

 

Stiefelbild Weil der 6. Dezember dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, kommt der Nikolaus schon zwei Tage vorher in die Büro-Megamärkte von Staples. Am 4. Dezember füllt er die Stiefel der Kinder mit Stiften, Malbüchern und Leckereien. Außerdem gehen für jeden befüllten Stiefel 50 Cent an den Deutschen Kinderschutzbund.

In allen der 57 Staples Filialen in Deutschland wartet am 4. Dezember ein Nikolaus auf die Kinder (oder auch deren Eltern). Ganz besonders freut er sich auch über den Besuch von ganzen Schulklassen oder Kita-Gruppen – dafür bitte kurz telefonisch im Markt voranmelden. Im Sack hat der gute Mann hochwertige Filzstifte von Faber-Castell, eigens für diese Aktion entwickelte Malbücher und kleine Naschereien. „Live“ füllt er Stiefel, Strümpfe oder Nikolausteller.

Schon zum zweiten Mal macht Staples Deutschland Nikolausgeschenke – dieses Jahr erstmals als Live-Act. „Mit dieser Aktion macht Staples tausende Kinder in Deutschland glücklich“, lobt Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes. „In Folge der Wirtschaftskrise leben immer mehr Kinder in Armut. Vielen Eltern ist es finanziell nicht möglich, Nikolausstiefel zu befüllen. Das übernimmt Staples – und dafür danke ich dem Unternehmen ganz herzlich.“

Für die Staples Mitarbeiter in den Märkten bedeutet die Aktion einigen Aufwand. „Aber sie freuen sich schon sehr darauf, den Kindern eine Freude bereiten zu können“, weiß Jens Thürnagel, Personalleiter von Staples Deutschland. „Es ist auch Teil unserer Unternehmensphilosophie, dass wir der Gesellschaft, in der wir erfolgreich tätig sind, etwas zurückgeben.“ Je mehr Kinder und Eltern den Nikolaus bei Staples besuchen, desto größer ist auch der gesamtgesellschaftliche Nutzen: Für jeden befüllten Stiefel spendet das Unternehmen 50 Cent an den Deutschen Kinderschutzbund. Diesen gemeinnützigen Verein unterstützt Staples Deutschland seit 2005.

Das erste Mal mit dabei ist in diesem Jahr auch die Staples /Fritz Palm Filiale in Berlin in der Friedrichstraße 224.

Ihre Staples-Filiale in der Nähe

1. Mai 2009

Auf die Tüte, fertig, los

STAPLES befüllt kostenlos Schultüten. Und prämiert die Schönsten!

01_x200800.000 Kinder in Deutschland fiebern schon dem Sommer entgegen. Denn dann kommen sie endlich in die Schule! Zur Einschulung gehört natürlich eine tolle Schultüte, am besten von den Eltern selbstgebastelt. Die kann man bei Staples kostenlos befüllen lassen. Für die Basisausstattung der Erstklässler spendiert Staples hilfreiche Dinge aus dem eigenen Sortiment: Stifte, Straßenmalkreide, Kinderschere, Füllerpatrone, Hefte und so weiter.

So einfach geht’s: Eltern bringen eine Schultüte von zu Hause mit. Die leere Tüte geben sie im Staples Markt ab. Ein paar Tage später können sie sie wieder abholen, gut gefüllt mit praktischen Dingen. Zu Hause können die Eltern noch persönliche Geschenke und süße Leckereien dazu packen. Und als besonderes Bonbon winkt denen, die eine selbstgebastelte Tüte zum Befüllen zu Staples bringen, ein ergonomischer Kinder-Ballstuhl, als Gewinn im Wettbewerb um die schönste Schultüte.

Mehr Infos zu Schultütenaktion

30. April 2009

Voneinander lernen

Seit 2009 unterstützt Staples die Jugendinitiative „Das macht Schule“. Der bundesweit tätige Verein gibt Hilfe zur Selbsthilfe für Schüler, die ihr Lernumfeld schöner machen wollen. Die Aktivität von Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt. Das preisgekrönte Projekt verknüpft Unternehmertum mit sozialem Engagement. Erfahrungen werden dokumentiert, Nachmachen ist ausdrücklich erwünscht. „Die jungen Menschen brauchen die Offenheit der Lebenserfahreneren, damit sie das Potential , das in ihne ist auch offen und slebstbewußt entwicklen können.“, sagt Jens Thürnagel, Personalchef von Staples Deutschland. „Wir möchten sie darin bestärken, dass sie mit ihren Ideen und Taten etwas Positives bewegen können. Deshalb unterstützen wir Das macht Schule e.V.“

 

Beispiel: Schulshop „Rettungsinsel“ in Essen

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15 Neunt- und Zehntklässler aus der Elsa-Brandström-Schule in Essen betreiben ein sehr erfolgreiches Unternehmen: Ihr Schulshop „Rettungsinsel“ bietet Mitschülern und Lehrern in den Pausen alles, was sie an Schulbedarf benötigen – vom einzelnen Bleistift bis zum Klassensatz Hefte. Die Ware wird in einem eigens entwickelten Schrank präsentiert, der sich mit wenigen Handgriffen zu einer Art Marktstand aufklappen lässt. Tisch davor, Kasse drauf, offen ist der Shop. Die Aufgaben im Team sind eingeteilt: die einen kümmern sich um den Einkauf, andere um Werbung, Buchhaltung oder den Verkauf. Der Warenlieferant ist Staples in Essen. Die Schüler erhalten im Büro-Megamarkt Rabatt und verkaufen die Ware dann mit Aufschlag weiter. Vom Gewinn kaufen sie Dinge, von denen alle etwas haben, zum Beispiel eine Tischtennisplatte.

Starke Lobby für Kinder

Seit 2005 unterstützt Staples den Deutschen Kinderschutzbund.

Im DKSB, 1953 in Hamburg gegründet, sind über 50.000 Einzelmitglieder in ca. 425 Ortsverbänden aktiv – und machen ihn zum größten Kinderschutzverband Deutschlands. Sie setzen sich gemeinsam mit über 10.000 ehrenamtlichen und rund 3.000 festen Mitarbeitern für Kinder in unserem Land ein. Sie zeigen Missstände auf, drängen Politiker und Verwaltung zum Handeln und packen selber an. Schwerpunktthemen sind Kinderrechte, Kinder in Armut und Gewalt gegen Kinder.

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder stark zu machen, ihre Fähigkeiten zu fördern, sie ernst zu nehmen und ihre Stimme zu hören. „Kinder sind die Schwächsten in unserer Gesellschaft“, sagt Claus Allgaier, Marketingchef von Staples Deutschland. „Deshalb brauchen Sie besonderen Schutz. Wer etwas erreichen will, muss gemeinsam mit anderen handeln. Deswegen unterstützt unser Unternehmen den Kinderschutzbund sehr gern.“ Zum Beispiel mit diesen Aktionen:

Collegeblock-Aktion
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In einer bundesweiten Aktion brachte Staples 2005 erstmals eine Sonderedition von insgesamt 200.000 Collegeblöcken im Graffiti-Look auf den Markt. 10 Cent vom Erlös jedes einzelnen Blockes gingen an den Deutschen Kinderschutzbund. Die Aktion kam so gut an, dass bald nachgedruckt werden konnte. Auch im Jahr 2009 hat Staples die Sonderedition der Collegeblöcke wieder im Sortiment.

Weihnachtskarten-Aktion

Seit dem Jahr 2006 gehen für jede Weihnachtskarte, die in den Copy&Print-Centern von Staples verkauft wurden, 10 Cent an den Deutschen Kinderschutzbund. Auch 2009 wird die Aktion fortgesetzt.

Nikolausstiefel-Aktion
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Staples Mitarbeiter befüllten zum Nikolaustag 2008 bundesweit tausende Nikolausstiefel mit kleinen Geschenken wie einem eigens für die Aktion kreiertem Malbuch, Filzstiften und Schokolade. Zusätzlich spendete Staples 50 Cent je Stiefel an den Deutschen Kinderschutzbund.

Weltkindertag-Aktion
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Zum Weltkindertag 2007 setzte Staples zusammen mit der Sophie Barat-Schule in Hamburg ein starkes Signal: Schüler steckten auf eine große Wiese 52.000 Fähnchen – eines für jedes Kind, das zu diesem Zeitpunkt in Hamburg unter der Armutsgrenze lebte. Die Fähnchen wurden später in den Staples Filialen an Kunden verkauft. Der Erlös ging komplett an den Kinderschutzbund.

Schultüten-Aktion
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Seit 2004 befüllt Staples Schultüten für ABC-Schützen kostenlos mit Basisartikeln des Schulbedarfs. Und spendet obendrein 50 Cent pro befüllte Schultüte an den Kinderschutzbund. Allein im Jahr 2008 machten rund 6.000 Eltern deutschlandweit von dem Angebot Gebrauch. Mehr Infos zur Aktion 2009

Das Leben in die Hand nehmen

Die Staples Foundation for Learning (SFFL) fördert weltweit seit 2002 benachteiligte Jugendliche. In Deutschland ist Ashoka seit 2006 einer der Partner in diesem Engagement. Ashoka ist eine Organisation, die junge Menschen motiviert, ihr Leben in die Hand zu nehmen. „Youth Venture“ heißt eines der Programme. Es konnte durch Unterstützung der SFFL auf sieben Länder in Nordamerika, Südamerika und Europa ausgeweitet werden. Sozial benachteiligte Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren werden finanziell gefördert, wenn sie eine gute Idee haben, etwas in ihrem Umfeld zu bewegen.

Dreck-Attack

Zum Beispiel die sieben Jungs von „Dreck-Attack“ im Hamburger Stadtteil „St. Pauli“: Sie lieben ihre Heimat, aber der Dreck auf dem Kiez stört. Deshalb befreien sie die Straßen von Müll. 800 Euro Startkapital von Ashoka finanzieren ihre Ausrüstung: Handschuhe, Putzmittel und Westen. Ein neues Sozialprojekt ist entstanden, zugleich wird Begeisterung für soziales Unternehmertum geweckt.

Youth Social Entrepreneur Competition

Der Internationale Wettbewerb von Ashoka und Staples zeichnet 2009 zum dritten Mal junge Menschen aus, die sich mit unternehmerischem Denken für die Verbesserung sozialer Verhältnisse in ihrer Gesellschaft einsetzen. Der Hauptpreis: 5000 US-Dollar.

Junge Menschen im Alter von 12 bis 24 Jahren können an dem Wettbewerb teilnehmen. Die Teams müssen darlegen, was sie unternommen haben, um die Lösung eines sozialen Problems in ihrer Gesellschaft voranzutreiben. Die Projekte sollen sich durch nennenswerte Erfolge, innovative Ideen und Zukunftspotenzial auszeichnen.

Ausgewählte Teammitglieder reisen kostenfrei nach Boston/USA zum „Youth Venture National Summit“ und treffen dort mit hunderten anderer junger „Changemakers“ zusammen. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern Workshops zu Qualifizierungsmaßnahmen und zur Mitarbeiterführung sowie Möglichkeiten gemeinschaftlicher Zusammenarbeit.

Dem Gewinner des Wettbewerbs wird der „Staples/Ashoka Youth Social Entrepeneuer Excellence Award” verliehen. Er ist mit 5.000 Dollar dotiert. Weitere  vier Finalisten-Teams erhalten jeweils mit 500 Dollar dotierte „Achievement Awards“.

Anschließend haben alle fünf Teams die einmalige Gelegenheit, sich in der Konzernzentrale von Staples mit leitenden Angestellten auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren. Außerdem treffen sie einen Ashoka Fellow, einen Menschen, der für beispielloses Engagement bei der Unterstützung mutiger Ideen und innovativer Lösungen steht.